nur weil spieler ein spiel nicht in seiner gesamtheit nutzen und viele dinge außer acht lassen, heißt das nicht, dass man den anspruch herabsetzen muss. spieler ignorieren doch gewisse elemente nicht, weil sie überfordert, sondern generell nicht daran interessiert sind, alles zu explorieren. ein freund von mir kauft sich spiele, nur um sie zu besitzen, zockt dann mal kurz rein und lässt sie im schrank verstauben, bis er sie wieder verkauft. wenn ich dann parallel die games zocke, werd ich fast wütend, weil er viele schöne videospielmomente nicht erlebt... es gibt halt z.b. auch leute, die nur für ihr ego zocken und ne gewisse selbstbestätigung ihrer kompetativen fähigkeiten suchen, indem sie MW2 oder fifa online gegen andere spielen(sind nur beispiele). ich will jetzt nicht plump alles generalisieren, aber dennoch glaub ich, dass diese art von zockern nicht daran interessiert ist, bei fable auszuprobieren, wie sich eine mieterhöhung oder -minderung auf die reaktion des umfelds auf meinen charakter auswirkt...
dennoch kann man deswegen nicht sagen, wir reduzieren noch mehr. wenn die tiefe des gameplays über kaufentscheidungen richtet, dann wären games, wie z.b. monsterhunter nicht so beliebt...
der alte peter kommt anscheinend langsam in die jahre und versucht viele durchschnittlichkeiten schon fast romantisch zu verklären. neues feature: man kann dinge im spiel anfassen... wow! wenn man bedenkt, wie trivial dieser einfall ist und dann sieht, wie er diese idee verbal in rosen bettet, muss man sich schon fragen, wieviel man von seinen aussagen wirklich ernst nehmen kann...