In Morrowind war man durch die Rivalitäten der unterschiedlichen Häuser schon mehr als Spieler eingebunden und die Questqualität war entsprechend gut.
Aber Oblivion hatte doch auch recht ansprechende Gilden und Questkette. Die Diebesgilde war doch auch richtig gut, kein plumpes hau drauf gekloppe sondern wirklich Aufgaben die Diebesfähigkeiten verlangten.
Was ich für Skyrim hoffe ist, dass man nicht alles skillen kann und entsprechend Quests verwehrt bleiben. Wenn ich eine Krieger-Skillung spiele, dann möchte ich entsprechende Quests erhalten. Quests die Zauberei beinhalten finde ich da ein wenig unpassend. Dies könnte man ja machen indem gewisse Quests erst dann ermöglicht, hat man eine spezielle Ausrüstung oder aber einen gewissen Wert in bestimmten Fähigkeiten.
Dadurch würde auch der Wiederspielwert enorm steigen. In Oblivion war es ja fast möglich alle Skills zu erlernen, jediglich die Ausrüstung hat dann noch Unterschiede in der Art und Weise des Spieltyps gemacht. Allerdings konnte man dadurch alles erledigen, als Krieger war es kein Problem der Magiergilde beizutreten, etc.
Auch da sollte man konsequenter sein, einer Gilde beizutreten sollte Konsequenzen haben. Außer Aufgaben und einen Rangeintrag im Questlog gab es diese in Oblivion nicht.
Man muss in der Welt darauf reagieren, Gilden sich gegenseitig ausschließen lassen.
Als Krieger in der Gilde sollte es nicht möglich sein gleichzeitig in der Magiergilde aufzusteigen. Auch sollte eine dunkle Bruderschaft, sofern diese beliebte Oblivion Gilde es wieder ins Spiel schafft, keinen ehrbaren Magier aufnehmen, etc.
Solche kleine Dinge würden das Spielgefühl intensivieren