ich finds aber schon komisch, welche spiele immer als realistisch bezeichnet werden. scheinbar müssen die autos möglichst wenig grip haben um bei den couch-rennfahrern als realistisch durchzugehen. eigentlich erwarte ich von einem spiel ein etwas entgegenkommendes handling, da mir im vergleich zur realität ja auch jede menge informationen (fliehkräfte, pedal- und lenkkräfte etc.) fehlen.
mir macht FM4 auch viel spaß und das handling ist im vergleich zu FM3 schon viel besser, aber wirklich realistisch ist dieses rumgerutsche halt nicht.
Jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen und nicht übertreiben. Ich kenne Tim schon seit einigen Jahren und er ist zwar ein ganz witziger Typ und driftet schön um die Strecken aber er ist nicht wirklich der Mega-Experte und als Rennfahrer
(von seinem Saxo und Beetle Cup-Titel mal abgesehen) auch nicht besonders erfolgreich. Er kann schnell ein Auto um die Strecke bewegen und dabei gut labern, deswegen macht er diese Job. Zudem geht es in dem Video rein um den Vergleich des M5 und nicht um die generelle Umsetzung der Forza 4-Physik.
Die Reifendaten (wozu zweifelsfrei der Grip zählen dürfte) stammen von Pirelli und werden von T10 nicht verändert:
"Mit der Partnerschaft mit Pirelli haben wir den großen Vorteil, dass wir direkt auf die internen Testdaten zugreifen können. Wir haben unsere Reifensimulation als komplett über Bord geworfen und benutzen nun ausschließlich die Testdaten von Pirelli. Sie testen einen Reifen auf einem bestimmten Wagentyp unter gewissen Umständen, schicken uns die Daten und wir fügen diese unangetastet ins Spiel ein. Wer einen BMW M5 in Forza fährt, fährt ihn mit einem Pirelli-Reifen in der entsprechenden Dimension und mit den entsprechenden Gripzuständen. Das ist der Unterschied zu früheren Forza-Spiele und allen anderen Rennspielen.
http://www.xboxfront.de/news-2206-25853-…t_Xbox_360.html