Das kennt man ja schon von... war es Brotherhood?
Durchbeißen Yildi
Eigentlich war es bei jedem Teil recht zäh, doch wurde man dort schnell auf den Rest losgelassen.
Ab Brotherhood war das auch nicht ganz so schlimm .. immerhin gab es ja eine "Bindung" zum Charakter. Da hier ja alles praktisch neu ist, fehlt das irgendwie auch ein wenig.
Ezio war schon ne coole Socke
Wie sieht's aus mit der Grafik? Hat die sich gerade in der Open World verbessert bzw merkt man einen Unterschied zu den Vorgängern im leben in der Stadt?
Auf Anhieb würde ich schon sagen das sich alles lebendiger anfühlt. Es latschen Tiere rum, die Personen verhalten sich ein wenig nachvollziehbarer und es gibt vorallen gefühlt weniger Doppelgänger NPCs ... das ist doch schonmal was.
Kritikpunkt: Steuerung.
Warum zum Teufel verändert man diese so grundlegend? Klettern ist noch leichter als es ohnehin schon war. Revelations war da ja richtig schwer dagegen. Ne richtige Herausforderung war es nie, doch dann das winzige bisschen noch weiter runter nehmen ist schon nen Ding.
Auch verstehe ich den Sinn nicht warum man die Tastenbelegung im Kampf so gravierend ändern musste ... was hat an der alten den nicht gepasst, dass man die Tasten nicht einfach da lassen konnte wo sie waren?
Das Feature, in Gebäude gehen zu können ist auch ein schlechter Scherz: Das sind allesamt geskriptete Abläufe. Ich bin beim schlendern in eins rein und plötzlich sprintet der Typ los wieder als wenn nen Schwarm Wespen hinter ihm her wären. Imo überflüssig.
Dennoch, die Sequenzen sind noch besser als in den Vorgängern, die Sprecher (auf Englisch) absolut erstklassig. Die Neue Animationspalette phänomenal. Ich habe im Kampf noch keine Animation erkennen können die in einen der Vorgänger zum Einsatz kam - und das ist wirklich gut.
Die Kämpfe sind zwar nicht schwer, wird auch keiner erwartet haben, sehen dafür aber einfach nur richtig richtig gut aus.
Ich bin froh wenn ich diesen zähen Einstieg hinter mir habe und endlich das Spiel spielen darf