Aber was hat das dann mit der Qualität zu tun, wenn man einen Berg den man sieht, auch hochfahren kann?
Ich hab hier mal zwei Bilder:
Im Bild von TDU2 sieht man eine Straße, wie man sie aus Ibiza kennt. Neben dem Randstreifen ist noch eine Art Schotter (sieht für mich danach aus) der aber immernoch zur Straße (also ebenen Fläche) zählt. Daneben erst beginnt, als wäre die Straße ein erhöhter Bürgersteig, der "Dreck". Dieser Huckel, hat mich ziemlich oft aufgeregt, weil man, wenn man nah am Rand fährt, hochgeschleudert werden kann oder man die Kontrolle abrupt verliert. Außerdem wirkt die Landschaft in TDU2 viel zu aufgesetzt. Pro Region gab es vielleicht 3, 4 verschiedene Häuserskins.
In Horizon sind die Übergänge allesamt flüssig, zwischendurch sieht man mal eine Straßenhälfte mit anderem Asphalt, Haltebuchten oder ordentlichen Parkplätzen. Klar, es ist durch Zäune, Leitplanken oder auch Pipelines (

) begrenzt, trotzdem hat man aber freie Flächen die man nach belieben befahren kann (als Beispiel mal der Golfplatz oder die Mine). Dabei hat man stets verschiedene Häuserskins und atemberaubende Landschaften. Wenn man durch den Canyon fährt, ist man teilweise echt am staunen und hält erstmal an um den Ausblick zu geniessen oder ein Foto zu schiessen.
Mittlerweile habe ich mich mit der kleineren Welt abgefunden. Größtenteils war ich in TDU2 eh auf Autobahnen, dem inoffiziellen Drag Treff auf Hawaii (in der südlichen Stadt) und an der Küste. In Horizon bin ich immernoch sehr viel auf der Autobahn unterwegs, aber auch viel in Red Rock und Beaumont. Und dazwischen natürlich.

Es macht einfach mehr spaß zu fahren, weil die Karte stimmiger ist.
Mag jetz ein wenig nach Fanboy klingen, aber das Spiel hat mich einfach gefesselt.