wieso kann man den erstkontakt nicht thematisieren? wäre doch ziemlich geil.
der kampf gegen die batarianer, die einführung in den rat, und den argwohn gegen die menschen.
vielleicht mit anderson als charakter.
Ein RPG mit Entscheidungsfreiheit - das Ende und der Ausgang ist aber schon bekannt, somit jeder Entscheidungsfreiheit eine Farce?!
Wie soll das bitte glaubwürdig funktionieren?
Naja, der Erstkontakt Krieg dauerte gerade mal 3 Monate.
Vorstellen könnte ich mir neue Charaktere im Zeitraum zwischen dem Erstkontaktkrieg und der Mass Effect Serie. Das erstreckt sich immerhin auf 26 Jahre und dort gibt es eine Menge zu erzählen. Wenn man da eine gute Story zusammenspinnt und interessante Charaktere erschafft, könnte das was werden.
Auch vorstellbar wäre eine Geschichte die zeitlich parallel zu Shepards Geschichte spielt und die Bedrohung der Reaper größten Teils außen vor lässt.
Machen lässt sich da sicher noch was.
Der Zeitraum ist zu kurz um nach der Trilogie eine glaubhafte Geschichte zu erzählen. Als Spieler weiß doch jeder was passiert, welche Bedrohung kommt - eben weil wir alle die Trilogie kennen.
Spinnt man jetzt irgendeine Handlung mal eben zwischen rein und verpackt es als vierten Teil, dann geht das alles den Bach runter. Man würde das eigene Machwerk entwerten und somit auch die eigene künstlerische Erzählung (insbesondere des Endes) über den Haufen werfen.
Die Reaper sind DIE BEDROHUNG!
Da gibt es nichts daneben, nicht was nur ansatzweise glaubwürdig, spannend und vor allen wichtig erscheinen könnte.
Eine potentielle Fortsetzung kann und muss einfach weit nach der Trilogie handeln, andernfalls gefährdet man in meinen Augen das bisher geschaffene.