Wenn man mit dem Geld wenigstens etwas schlaues anfangen könnte würde ich es ja noch verstehen. Aber nichtmal die Monturen bleiben in den Zwischensequenzen, die Waffen verliert man auf wundersameweise wenn man gestorben ist (zumindest ich).
Ich habe nie was verkauft oder gehandelt oder sowas, nur Truhen aufgemacht.
Ich kann wirklich keine Links öffnen (Arbeit), daher wundert euch nicht wenn ich mal danach frage! Danke!
Wenn man mit dem Geld wenigstens etwas schlaues anfangen könnte würde ich es ja noch verstehen. Aber nichtmal die Monturen bleiben in den Zwischensequenzen, die Waffen verliert man auf wundersameweise wenn man gestorben ist (zumindest ich).
Aber man kann dann doch sicherlich die Waffen im Herrenhaus wieder aufrüsten oder?
Früher zählte das Erreichte, heute reicht das Erzählte...
Wenn man mit dem Geld wenigstens etwas schlaues anfangen könnte würde ich es ja noch verstehen. Aber nichtmal die Monturen bleiben in den Zwischensequenzen, die Waffen verliert man auf wundersameweise wenn man gestorben ist (zumindest ich).
Aber man kann dann doch sicherlich die Waffen im Herrenhaus wieder aufrüsten oder?
Na klar, aber warum verliert man die Waffen wie ein Gewehrkolben den man im Laden kauft, überhaupt? Schlecht gelöst, keine Ahnung welcher Vollpfosten die Ideen hatte so viel zu ändern bei einem gewöhnten und erfolgreichen Konzept.
Ich kann wirklich keine Links öffnen (Arbeit), daher wundert euch nicht wenn ich mal danach frage! Danke!
ich hab irgendwie das gefühl, dass das mit den waffen verlieren nicht wirklich so beabsichtigt war...
erstens bin ich oft genug gestorben, ohne was zu verlieren, zweitens leeren sich (un)regelmäßig meine köder oder fallen z.b. ohne das ich gestorben bin.
das spiel ist gut, aber sooo fehlerbehaftet, dasses schon traurig ist! (massig grafikfehler, erfolg wird nicht freigeschaltet (!), markierungen auf der karte ohne passendes gegenstück in der spielwelt (hauptmann im fort, hausierer, usw)
Ein Forum ersetzt nicht den gesunden Menschenverstand!
ich hab irgendwie das gefühl, dass das mit den waffen verlieren nicht wirklich so beabsichtigt war...
erstens bin ich oft genug gestorben, ohne was zu verlieren, zweitens leeren sich (un)regelmäßig meine köder oder fallen z.b. ohne das ich gestorben bin.
das spiel ist gut, aber sooo fehlerbehaftet, dasses schon traurig ist! (massig grafikfehler, erfolg wird nicht freigeschaltet (!), markierungen auf der karte ohne passendes gegenstück in der spielwelt (hauptmann im fort, hausierer, usw)
Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass AC3 das unfertigste AC der ganzen Reihe ist. Es kommt so rüber, als ob man sich nur auf das neue Setting konzentriert hätte und die ganzen kleinen Fehler dabei garnicht aufgefallen sind. Ich bin jetzt in Sequenz 7 und hab immer noch nicht so ganz in das Spiel hinein gefunden. Zu viele Fragen. Wie verdiene ich Geld? Für was alles kann ich Geld ausgeben? Wo sind die ganzen Läden oder gibt es die überhaupt (aus früheren Teilen Schmied, Arzt, Schneider usw.)? Ich hechte eigentlich von einer Mission zur nächsten in der Hoffnung, dass da noch irgendwas freigeschalten wird? Aber es kommt nichts mehr. Ganz ehrlich habe ich mir da etwas größeres erwartet, als das was AC3 letztendlich bietet. Schade... Ich werd`s durchspielen und verkaufen.
@chris
vieles in AC3 muss man sich mühsam "erlaufen". sprich die map bis in jeden winkel erkunden, weil dann erst die entdeckten dinge auf der karte erscheinen. bei den gemischtwarenläden z.b. muss man bis auf geschätzte 50m ans gebäude ran...
einiges deckt man so zufällig auf, vieles andere bleibt aber, wenn man von mission zu mission rennt, unentdeckt!
wenn du also noch ein wenig mehr von dem spiel haben willst, kommst nicht um nen ausgiebigen "spaziergang" rum
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In Boston und New York werden die wohl auch gleich, wenn sie verfügbar sind, auf der Karte angezeigt.
Im Grenzland muss man "es" erst finden. Es befindet sich wohl im Südwesten. In der Nähe des Forts und des dortigen Dorfs...
Früher zählte das Erreichte, heute reicht das Erzählte...
Ich hab zwar Mass effect 3 noch nicht gespielt aber das Ende von AC3 fand ich mehr als schwach...
Und wie bereits vorher schon mal hier geschrieben:
ACHTUNG SPOILER! Hier klicken um einzusehen
Der Endkampf gefiel mir ja auch überhaupt nicht. Die letzten beiden Sequenzen haben überhuapt keine Spannung aufgebaut...
Na ja. Ich werde jetzt noch nebenbei die Nebenmissionen machen und dann brauche ich erstmal ne Pause von AC 3. Zum Glück kommt morgen "the real assassin" ;-)
Bin durch, Teil 3 weiß zu gefallen Kritik zur Story... trenne beides einmal voneinander:
Desmond-Story
ACHTUNG SPOILER! Hier klicken um einzusehen
Hat einer wirklich geglaubt das Ubisoft hier aus dem bisherigen Quatsch was sinnvolles zusammenschustern kann?
Die Charaktere sind allesamt weiter farblos, haben einfach keinen Charakter. Niedlich wie Ubisoft in nun fünften Ableger versucht Desmond einen Vater-Konflikt an die Backe zu schreiben ... einen der dann noch so derb daneben präsentiert wird.
Auch gut das man mit dem Ex-Assasinen und nun Templer (den Name habe ich schon wieder vergessen so interessant war er), einen Charakter ins Rennen schickt um vll doch mal ein wenig was spannendes in der Desmond-Story zu zeigen, nur um ihn dann ebenso schnell wieder raus zu nehmen.
Am Ende gab es das was ich erwartet habe: Ein Ende das weitere Teile möglich macht. Immerhin ist das eine finanziell extrem erfolgreiche Franchise.
Connor-Story
Hier ohne Spoiler, da meine größte Kritik dem Protagonisten allein gilt. Es wirkt auf mich als hätte man versucht das alles in Connor zu quetschen, was man über drei einzelne Titel mit Ezio getan hat. Der Typ hat eigentlich Null Ausstrahlung, reagiert im Spiel emotional völlig wirr und das groß der Geschichte ist kaum wirklich nachzuvollziehen.
Das Setting ist Top und macht Lust auf mehr, doch mit der Revolution hat sich Ubisoft zu sehr in eine Korsett gedrängt - es gab einfach zuwenig Möglichkeiten wirklich mal den Charakter zur Entfaltung zu bringen. Viel zu oft wirkt er auf mich wie ein Lakai der Unabhängigkeitsbewegung.
Ezio und Altair hingegen hatten am Rande historischer Ereignisse selbst eine fiktive Story erlebt - hatten ihre eigenen Ziele.
Zwar ist die Geschichte gut erzählt, macht Spaß, doch irgendwie fehlt es aufgrund dieser bei mir ein wenig an der Identifikation mit dem neuen Hauptakteur.
...
Ansonsten fand ich den kleinen Bruch im Gameplay sehr gut. Endlich keine Diebe, Söldner und Kurtisanen mehr. Auch die Rekrutierungen fand ich persönlich interessanter gestaltet. Die Schiffsfahrten sind richtig stark geworden, da könnte ich mir mit ein wenig mehr Tiefgang sogar ein eigenständiges Spiel zu vorstellen.
Das Jagen macht Spaß, auch wenn es zu einfach ist. Ebenso ist das gesamte System der Herausforderungen und Sammelbaren Objekte besser gelöst wurden. Das Crafting und Handelssystem ist erfrischend neu für die Serie, ebenso der Aufbau der eigenen Siedlung durch das erledigen von Missionen.
Ärgerlich das optische Veränderungen an der Garderobe in Zwischensequenzen nicht sichtbar sind, dadurch bin ich von Anfang bis Ende in den selben Standard-Outfit rum gelaufen. Ebenso war die Anzahl an käuflich erwerbbaren Waffen ein wenig zu klein.
Ich bereue den Kauf nicht, war eine gute Unterhaltung. Insgesamt hat mir die Geschichte um Ezio aber bedeutend besser gefallen.