Gegenüber den Jungs von Eurogamer verriet er, dass das Reboot in einer komplett offenen Spielwelt angesiedelt ist und sich die Geschichte um die die Herkunft der Heldin dreht. Das neue Mirror's Edge wird sich auch klar von den 1st-Person Shooter-Anleihen des Vorgängers distanzieren, zudem soll der Charakter von Faith und ihre Persönlichkeit an sich eine viel größere Rolle spielen. Faith tritt im neuen Spiel mutiger auf, wodurch sie sich auch brenzligeren Situationen stellt und nicht, wie im Vorgänger, häufig die Flucht als erste Option wählt.
Ich habe den Text mal von der Startseite der Front kopiert.
http://www.xboxfront.de/news-2061-36238-…2-Xbox-One.html
Zwar finde ich es immer schade wenn eine Geschichte nicht zuende erzählt wird, wie im original ME, aber ein OpenWorld Reboot ist bei dem ME Gameplay keine schlechte Idee.
Was mir aber weniger gut gefällt ist die Aussage, das Faith den Konflikten nicht mehr primär aus dem Weg geht, was für mich bedeutet Faith wird sich oft den Weg nur freischiessen können. Es ist zwar noch viel zu früh um ME abzuschreiben, aber ich hoffe das man den Charakter des Originals nicht ganz aufgibt.
Wenn das Spiel dadurch mehr Käufer findet, wären aber immerhin Nachfolger möglich. Mal schaun wohin sich das entwickelt.