Ich habe gerade gelesen, dass die X1 nicht mal mit Verlust verkauft wird, wie es damals bei der 360 der Fall war. Das verblüfft mich schon etwas. Warum hat man damals die 360 mit Minus verkauft, obwohl man nicht mal wusste ob tatsächlich genügend Geld durch Goldmitgliedschaften und Lizenzen etc zurückkommt? Die Situation damals war in meinen Augen viel schwieriger, man wusste nicht, ob man gegen den großen, auf dem Konsolenmarkt mächtigen Konkurrenten Sony bestehen kann. Und jetzt bei der X1, wo es 46 mio Gold Abos gibt, die ja weiterhin bestehen bleiben und große Einnahmen sichern, geht man trotzdem das Risiko ein und macht die neue Konsole 100 Euro (ganze 25%) teurer als die Konkurrenz. Da ist MS ziemlich selbstbewusst, denn könnte der Konkurrenzkampf größer sein, bei 2 fast gleichwertigen Produkten, die auch noch in einem Zeitfenster von nur 14 Tagen gleichzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheinen? Da klingen 25% Preisunterschied nicht nach dem bekannten Zünglein an der Waage. Wenn sich MS da nicht ein Eigentor schießt.
Wie siehts bei der PS4 aus, wird da mit Verlust verkauft?