Neue Infos zu Project Gotham Racing 4
Endlich sind einige Details zum vierten Teil der Project Gotham Racing-Reihe bekannt. Uns erwarten rund 200 Stecken, optische Leckerbissen wir Spurrillen im Schnee, eine aufgelockerte Menüführung und begeisterte Zuschauer.
Über die Neuerungen im vierten Teil von Project Gotham Racing ist bisher nicht viel bekannt. Umso erfreulicher sind die neuesten Informationen von Bizarre Creations, in denen einige Details zu Project Gotham Racing verraten werden.
Die Rennen werden auf etwa 200 Strecken ausgetragen. Wie viele vollständige Strecken enthalten sind und welche Rennen nur in Abschnitten größerer Strecken oder auf gespiegelten Kursen stattfinden, ist nicht bekannt.
Die Auswahl der Events im Karrieremodus wird über eine große Karte erfolgen, vergleichbar mit der Baumstruktur in Ridge Racer 7 für die PlayStation 3. Überarbeitet wurd wurde auch die Menüführung, die im vierten Teil weniger statisch gestaltet ist uns eher an die dynamischen Menüs von Spielen wie SSX erinnert.
Für die Gestaltung der Fahrzeuge verwenden die Entwickler zwischen 70.000 und 100.000 Polygonen pro Wagen. Aus eine bestimmten Grund soll auch die Polygonanzahl der Fahrer aufgebohrt werden, was genau dahinter steckt wird noch bekannt gegeben.
Die Zuschauer am Streckenrand werden in größeren Zahlen erscheinen, interaktiver handeln, besser animiert sein und Flaggen in den Länderfarben der einzelnen Rennteilnehmer schwenken.
Im März hatte Bizzare Creations angekündigt, dass Project Gotham Racing 4 dynamische Wetterverhältnisse bieten wird, die beispielsweise durch sehr realistisch aussehenden Regen dargestellt werden. In einem ersten Bild beeindruckte ein durch den Regen fahrender Enzo Ferrari. Wenn es regnet oder schneit, dann bilden sich Pfützen oder Teile der Strecke werden von Schnee bedeckt. Die Entwickler versprechend sogar, dass die Fahrzeuge Spurrillen im Schnee hinterlassen werden.
Das Fahrverhalten im Spiel wird weitgehend beibehalten und nur in kleineren Punkten überarbeitet. Beispielsweise soll das Driften nun leichter von der Hand gehen und mit angemessenen, auf dem Bildschirm eingeblendeten Kommentaren wie "Sweet" oder "Awesome" untermalt werden. Eine weitere Änderung im Fahrverhalten betrifft die Kollision von Fahrzeugen, gegnerische Wagen lassen sich nicht mehr ganz so leicht durch Auffahren von hinten zum drehen bringen.
In der Innenansicht, für echte Wohnzimmer-Piloten nicht selten die erste Wahl, wird die Kamera etwas tiefer liegen als in Project Gotham Racing 3.