Also ich kann mich nur noch wage und etwas verschwommen an meine zeit erinnern die ich mit der 360 verbringen dürfte aber diese zeit hat mich mit glück,liebe und hingabe zur 360 erfüllt,so viel ist sicher und 12 Stunden waren eigentlich immer drinne(standard bei neuer Software) kam halt immer darauf an wie müde man war,zwichendurch halt auch mal was essen bzw nach den 12 Stunden...18 Stunden kamen sicherlich auch mal vor aber eher selten...na ja ich kann es auch nicht so ab wen man kaum noch was mit kriegt und wie nen Robotor,das Gamepad bedient weill man eigentlich schon am schlafen ist,das macht dan ja auch kein spass mehr aber die 360 hat mich geprägt so viel ist sicher,ich möchte diese zeit nicht messen,ich bin froh sie erlebt zu haben als sie dan verstarb war das einer meiner traurigsten Tage,in meinem leben na ja ob sie einen intelektuell fördert?
Ich denk schon,
man lernt immer etwas dazu,sei es jetzt eine Software(das Wort "Spiel" finde ich unpassend)über den Krieg oder ein anderes historisches Ereigniss,man erlernt sehr viel über die Waffen die es damals so gab oder über das Leben und muss zudem immer eigenständig handeln und entscheidungen treffen,nicht zu vergleichen mit fernseh kucken zudem wird ständig die Reaktionsfähigkeit gefördert,wie in nem echten Simulator halt aber ihr habt schon recht es kann letztendlich auch nur hinderlich sein am weiter kommen,das hab ich damals gemerkt,
ich war sogar später froh das sie kaputt war

weill ich mich dan endlich aufs lernen konzentrieren konte und auf dinge die mir wichtig sind/waren man befast sich halt automatisch mehr mit anderen dingen und so lange diese andern dinge nicht aus fernseh kucken bestehen kann es nur positiv sein aber wie gesagt,ich denke man lernt immer was beim "erkunden" der Software,so drücke ich das jetzt mal aus