[...] werden dann auch noch die letzten überreste von unserer existenz ausgelöscht und kein weiss das es die Menschheit überhaupt jemals gab. [...]
Manch einer ist geneigt, dem etwas Gutes abzugewinnen.

Aber: Wer ist eigentlich dieser "keiner"?
[...] Sie ist wie eine Mühle die einfach alles zerstört.
Irgendwie ist es deprimierend. Alles hat ein Ende und nicht hält ewig. Alles was wir tun dient nur der selbstbelustigung und wir werden so oder so alles nach dem tot hier lassen und werden nichts davon haben. [...]
Versuche dich ein wenig mehr vom materiellen Sein zu entfremden, wenn du darüber nachdenkst.
Während des Lebens erreichen wir in unserer Gesamtheit Fortschritte, die und deren Erfahrungen wir an unsere Nächsten weitergeben, welche diese wiederum als Status Quo weiterentwickeln, respektive verändern. Darüber ermöglicht sich ein bestwährendster Fortbestand unseres Seins, indem wir Anteil nehmen am morgigen Sein. Auch wenn es nur das Nicht-Sein beinhaltet. Immerhin trägt ein jeder von uns aktiv zur Umweltbelastung bei, am Ende der Fahnenstange nur ein Ast zur passiven Selbst-Ausrottung.
Jetzt sag' nicht, das wäre nix wert.