Unser Hauptantrieb sind unsere Urinstinke: Essen und Vermehrung.
Alles dazwischen sind Ablenkungen für den Zeitraum, den der Urmensch schlcihtweg genutzt hätte um zu schlafen. Da spielt aber auf einmal etwas rein, was es damals net gab: Die Suche nach einem "Lebenssinn". Man könnte sagen der Urmensch lebte zwar primitiver aber auch wesentlich glücklicher.
Alles was Medien und Gesellschaft angeht sind einfach Dinge, die im Endeffekt für den Erhalt der Spezies nicht relevant oder ihr eher abträglich sind.
Es ist schlichtweg das, was aus dem "Wer hat die größere Höhle" geworden ist: Der Wettkampf um die besseren Bedingungen für den Nachwuchs.
Aber damit erzähl ich dir ja wohl nix Neues.
Nöp. Allerdings darf man nicht außer acht lassen, dass der Mensch der einzige paradoxe Organismus in der uns bekannten Welt ist: Er ist gleichzeitig "natürlich" UND "menschlich". Er hat sowohl physische, als auch psychische Bedürfnisse und ich gehe stark davon aus, dass unterdrückte Triebe eine von vielen Wurzeln allen Übels ist.
Darum bin ich auch dafür die Katharsistheorie (Abreagieren durch Medien) zu bestätigen, in dem man jungen Männern beibringt, wie sie diese Medien entsprechend nutzen könnten.