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501

Montag, 24. Januar 2011, 16:58

Los erhebe dich! 522Tage hast du geruht, nun erheben wir dich wieder!


Ich bin gerade im 2. Abschnitt und finde Camus Schlussfolgerung ziemlich interessant. Nun tat ich ein Fehler: Ich fing mit diesem Essay leider in meiner Schulzeit an. Dies bedeutet genaugenommen: Ich werde Camus Folgerung über die Absurdität nur halb verstehen. Evtl. werde ich mir diesen bekannten Werk Camus's nochmal in meinen Somemrferien befassen. Als nächstes werde ich Brecht's bekanntes Werk "Das Leben des Galilai" anfangen.

Saschi

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502

Montag, 24. Januar 2011, 18:32

Entdecke gerade die Werke von Robert Ludlum.

Nachdem die Bourne Reihe einer meiner Lieblingsfilme sind bin ich auch sehr vom Schreibstil begeistert. Lese gerade "Das Sigma Protokoll". Sehr spannend und größtenteils realitätsnah geschrieben.
"The Trail is the thing, not the end of the trail. Travel too fast and you miss all you are traveling for."
Louis L. Amour

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503

Montag, 24. Januar 2011, 19:37

dann kann ich dir wärmstens "Der Ikarus Plan" empfehlen :)

504

Dienstag, 25. Januar 2011, 10:16

Los erhebe dich! 522Tage hast du geruht, nun erheben wir dich wieder!
Ich bin gerade im 2. Abschnitt und finde Camus Schlussfolgerung ziemlich interessant. Nun tat ich ein Fehler: Ich fing mit diesem Essay leider in meiner Schulzeit an. Dies bedeutet genaugenommen: Ich werde Camus Folgerung über die Absurdität nur halb verstehen. Evtl. werde ich mir diesen bekannten Werk Camus's nochmal in meinen Somemrferien befassen. Als nächstes werde ich Brecht's bekanntes Werk "Das Leben des Galilai" anfangen.


Hm... klingt interessant. Welche Motivation steckt dahinter?
Gruß
Markus

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Saschi

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505

Dienstag, 25. Januar 2011, 20:02

Danke wird gemacht. :)
Hab es zu 67% durch.
"The Trail is the thing, not the end of the trail. Travel too fast and you miss all you are traveling for."
Louis L. Amour

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506

Mittwoch, 26. Januar 2011, 18:37

ich find die romane von ludlum auch sehr gut!
habe ikaurs plan 2 mal gelesen!
einfach sehr realistisch und bedrohends diese verschwöhrung/endzeit stimmung!

507

Donnerstag, 27. Januar 2011, 11:30

Hectors Reise, oder die Suche nach dem Glück



Zitat

Aus der Amazon.de-Redaktion
Welch merkwürdige Leseerfahrung: Wer glaubt, literarisch versiert, im gängigen Psychoschnack und Global-Player-Jargon geschult und gegen jede Art von Kitsch gefeit zu sein, wird von François Lelord handstreichartig in den Stand eines Kindes, das einem Märchen lauscht, zurückversetzt. Selbst die abgefeimteste Natur, die verhärtetste Seele, schmilzt dahin angesichts der unaffektierten Naivität, mit der Hectors ungläubig staunender Blick uns ein nachdenklich stimmendes Weltbild präsentiert.

Was den Psychiater am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, zuhören zu können, ein Umstand, der Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. In letzter Zeit jedoch bedrückt ihn mehr und mehr die Frage, warum er ständig Leute auf die Couch bekommt, die nach ihrer Lebens- und Karriereplanung eigentlich überglücklich sein müssten. Das Grübeln über dieses Problem macht ihn schließlich so schwermütig, dass er beinahe selbst zum seelischen Pflegefall wird. Er beschließt, zu verreisen. Irgendwo musste das Glück ja wohnen.

Die lange Tradition poetischer und sinnstiftender Erbauungsliteratur aus Frankreich (von de Saint-Exupéry bis zu Eric-Emanuel Schmitt), wird auf das Charmanteste weitergeführt. Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer brutal wütenden Globalisierungssense und deren Opfer.

Keine Bange, Hector findet auch jede Menge Gegenbeispiele und mehrt eifrig die gelernten Glückslektionen, die er in seinem Notizbuch akribisch festhält. Hectors Reise zum Mittelpunkt der wirklich wichtigen Dinge dürfte im Herz des Lesers noch lange nachklingen. Ein liebevolles Buch-Cover und ein liebevoller Blick auf den Menschen. Anrührende und gelungene mentale Wiederbelebungsmaßnahme für verloren gegangenene Träume. --Ravi Unger


Bin etwa bei der Hälfte und ich kann dem Text nur zustimmen, gerade der naive, märchenhafte Erzählstil hat einen ganz eigenen Charme, der einen immer wieder schmunzeln lässt. Ich weiss nicht, wie das Buch im französischen Original wirkt, aber die Übersetzung scheint äußerst gelungen.

Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Danke an Helena, die es mir empfohlen hat :love:
Gruß
Markus

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508

Sonntag, 6. Februar 2011, 11:32

Los erhebe dich! 522Tage hast du geruht, nun erheben wir dich wieder!
Ich bin gerade im 2. Abschnitt und finde Camus Schlussfolgerung ziemlich interessant. Nun tat ich ein Fehler: Ich fing mit diesem Essay leider in meiner Schulzeit an. Dies bedeutet genaugenommen: Ich werde Camus Folgerung über die Absurdität nur halb verstehen. Evtl. werde ich mir diesen bekannten Werk Camus's nochmal in meinen Somemrferien befassen. Als nächstes werde ich Brecht's bekanntes Werk "Das Leben des Galilai" anfangen.


Hm... klingt interessant. Welche Motivation steckt dahinter?

Ich habe es bis zum Absurden Menschen geschafft. Doch gestern kam ich zum Entschluss, dass ich dieses Buch erst zur Seite lege. Camus bezieht sich auf Inhaltspunkte, die in den vorhrigen Kapiteln beantwortet werden. Darum werde ich mich wieder mit diesem Essay in der Ferienzeit befassen.

Die Motivation ist eigentlich neugier. Ich war in meinem örtlichen Buchhandel und habe gestörbert. Da mich die Philosophie in der Schule kaum interessiert(Sie interessiert mich aber in meiner Freizeit sehr.), habe ich in der Buchhandlung einfach paar Rückentexte durchgelesen und fand es am interessantesten. Die Frage, ob sich das Leben mit seinen Mühen zum leben überhaupt lohnt, ist ja schon eine Frage mit der sich fast jeder Mensch schonmal befasst hat.

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509

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:26

psychiatrie und neurologie :/

510

Sonntag, 6. Februar 2011, 19:40



Innerhalb von 2 Tagen fast durch. Mal sehen was ich mir danach zu gemüte führe. ;D

511

Montag, 7. Februar 2011, 13:03

psychiatrie und neurologie :/


Und was im speziellen? Das Gebiet ist ja doch recht umfangreich (es gibt auch einen Dummieableger zu dem Thema) :)

@Hyper: Krasse Sache. Wenn Du lustig bist, beschäftigst Du Dich mal mit den Manic Street Preachers, die haben eigentlich immer tolle Texte mit Verweisen auf alle möglichen Themen.
Gruß
Markus

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512

Montag, 7. Februar 2011, 13:09

@soul: habe das buch inzwischen wieder zur seite gelegt (pflege konkret: psychiatrie und neurologie)
habe letzten donnerstag ne klausur in psychiatrie über depression geschrieben und musste zum lernen einiges nachlesen.

als nächstes folgt aber Riemann, Fritz - Grundformen der Angst, da ich am 17. ne klausur in psychologie schreibe über unteranderem dieses thema. *kotz*
klar, es ist interessant, aber verdammt viel stoff :wacko:

513

Montag, 7. Februar 2011, 13:12

Ja, das Thema ist verdammt umfangreich.

Du lernst Pfleger in dem Bereich? Darf ich fragen, wie das so abläuft? Finde das nämlich auch sehr interessant.

Generell und passend zum Thema kann ich jedem den kleinen Taschentherapeuten empfehlen, der Tips und Tricks für eine gesunde Psyche bietet:
http://www.amazon.de/kleine-Taschenthera…97080692&sr=8-1

Sehr kompakt und zielgerichtet. Eignet sich auch super zum stöbern. Für jeden liebevollen Klugscheisser mit Helfersyndrom geeignet, aber auch
für die armen Schweine, die selber einen an der Klatsche haben ;)
Gruß
Markus

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514

Montag, 7. Februar 2011, 13:21

Ja, das Thema ist verdammt umfangreich.

Du lernst Pfleger in dem Bereich? Darf ich fragen, wie das so abläuft? Finde das nämlich auch sehr interessant.

Generell und passend zum Thema kann ich jedem den kleinen Taschentherapeuten empfehlen, der Tips und Tricks für eine gesunde Psyche bietet:
http://www.amazon.de/kleine-Taschenthera…97080692&sr=8-1

Sehr kompakt und zielgerichtet. Eignet sich auch super zum stöbern. Für jeden liebevollen Klugscheisser mit Helfersyndrom geeignet, aber auch
für die armen Schweine, die selber einen an der Klatsche haben ;)

ich bin im 3. lehrjahr als heilerziehungspfleger (arbeite mit menschen mit behinderungen)
inwiefern meinst du "wie das so abläuft"?

515

Montag, 7. Februar 2011, 13:29

Hm... z.B. wie man ohne akademischen Bildungsgrad in dem Bereich Geld verdienen kann :)
Gruß
Markus

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516

Montag, 7. Februar 2011, 13:45

Hm... z.B. wie man ohne akademischen Bildungsgrad in dem Bereich Geld verdienen kann :)

indem man: - 1 jahr vorpraktikum ableistet
- sich an einer privatschule bewirbt (die es in bawü nur 3 stück davon gibt)
- man an der schule angenommen wird
- man einen praxisplatz zur betrieblichen ausbildung bekommt
- ein ärztliches zeugnis und ein sauberes polizeiliches führungszeugnis
und 3 jahre lang die ausbildung macht um die staatliche anerkennung zu bekommen ;)
hinzu kommen die schulischen und praxisbezogenen ausbildungsinhalte:
- didaktik, pädagogik, psychologie, psychiatrie, pflege, gesundheits - und krankheitslehre, berufskunde, rechtskunde, dokumentation, deutsch, medienpädagogik, rhythmik / musik, hauswirtschaft, werken, sexualpädagogik, religionspädagogik, sozialkunde, sport und bwl
- praxisproben, praxisberichte, anleitungen im lebenspraktischen bereich und praktikas

ich denke ich habe nichts vergessen :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bergfeld« (7. Februar 2011, 13:45)


517

Sonntag, 27. November 2011, 01:42

Gruß
Markus

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518

Dienstag, 19. Juni 2012, 13:37



Und wieder erscheinen unsere Probleme wieder ein ganzes Stück lächerlicher...

Interessantes Thema. Buch ist oberes Mittelmaß bisher. Auf jeden Fall lehrreich für jeden der dachte dass Aufbaugelder für die dritte Welt dort wirklich ankommen.

Biografisches Stück eines "Wirtschaftsattentäters" der (wie viele andere) ausgebildet wurde um strategisch die dritte Welt auszubeuten.

Das Prinzip ist quasi immer das selbe: (vereinfacht)
1. man fahre in ein dritte Welt Land und überrede/zwinge den örtlichen Regenten dazu, Infrastruktur der USA zu kaufen
2. Zusammen mit dem Vertrag gibt es gleich einen passenden Kredit. Auflage dafür: Alle Bauarbeiten werden von amerikanischen Firmen ausgeführt
3. Das Geld fließt von den Konten in Washington direkt nach New York zu den Baufirmen, verlässt also nie das Land.
4. Nach dem Bau ist das Land so weit verschuldet dass es über kurz oder lang Bankrott geht, sämtliche Entwicklungshilfe streichen an dem Punkt schon lange amerikanische Konzerne ein. Dann setzt man den Hebel an und lässt sich über Ölvorkommen, Ressourcen, billige Arbeitskräfte oder Stimmen in UN-Abstimmungen entschädigen.
5. Armut, Krieg, Hunger, Tot aber Wohlstand in der ersten Welt.

Gibt es in einem der Punkte Probleme werden diese durch Attentate, Erpressung, Entführung etc. durchgesetzt. Letztes Mittel ist dann immer der Krieg.

Insgesamt lesenswert.


519

Dienstag, 19. Juni 2012, 14:03

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andex« (19. Juni 2012, 14:03)


520

Dienstag, 19. Juni 2012, 14:17

30 Euro ist ganz schön fett...

Und wie es immer ist: Wer deutsch konsumiert, zahlt drauf.

http://www.amazon.co.uk/The-End-Hitlers-…5/dp/0713997168

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